IICP Art of Peacegraphic logo
Institute for Integrative Conflict Transformation and Peacebuildinggraphic
Books and Journals

Die europaeische ChanceDie europäische Chance: Neustart nach der Krise
Margaretha Kopeinig, Wolfgang Petritsch

Kremayr und Scheriau, März 2010

ISBN: 3218008077

To order click here

 

Wege zu einer zukunftsorientierten, menschennahen Politik. Warum wir Europa brauchen. Europa ist ein Garant für Frieden und Wohlstand. Es gilt, die aktuellen Herausforderungen anzupacken: Klimawandel - Energiefragen - Armut - Ernährung - Migration - demografische Entwicklung - die Finanzierung des Sozialstaates. Politische Aufgaben dieser Dimension sind von einzelnen Staaten nicht zu bewältigen. Dazu braucht es ein gemeinsames Vorgehen.Die Straffung der europäischen Spielregeln, die Vereinfachung des komplizierten Systems, ein Europa, das näher an die Bürger heranrückt, ein qualitativer, nicht nur quantitativer Maßstab für Wachstum - darin liegt die Chance der EU.

Die Bürger erwarten europäische "Leadership" und konkrete Antworten.Wie sich die Europäische Union verändern muss, welche Wege es gibt, vom kleinlichen politischen Hickhack wegzukommen und zu einer wirklich zukunftsorientierten, menschennahen Politik zu finden, das ist Thema dieses Buches.Essayistisch, analytisch, hochinformativ: Zwei Top-Experten auf dem Gebiet der Europa-Politik zeigen die Stärken und Schwächen der EU auf, erläutern ihre Chancen und umreißen die Gefahren, denen sie ausgesetzt ist.


Die europaeische ChanceKommunale Friedensarbeit:
Begründung, Formen, Beispiele

Reiner Steinweg und Alexandra Tschesche (Hg.)

 

Band 118 der IKW-Reihe
Kommunale Forschung in Österreich, Linz 2009

Herausgegeben von Friedrich Klug

ISBN 978-3-902493-05-7

 

 

Der Band "Kommunale Friedensarbeit" kann über das Friedensbüro zum Preis von 15 Euro bezogen werden. Bestellungen an office@friedensbuero.at

«Ausgangspunkt des Bandes war das Bedürfnis, in Linz, nach 20 Jahren kommunalen Friedensengagements Bilanz zu ziehen, durch den Vergleich mit den Friedensaktivitäten anderer Städte neue Impulse zu erhalten und die Ausrichtung des eigenen Handelns zu überprüfen. So entstand der Plan für ein mehrtägiges internationales Symposion, das unter dem Titel "Kommunale Friedensarbeit und die Globalisierung der Unsicherheit. 20 Jahre Friedensstadt Linz" im November 2006 in der oberösterreichischen Landeshauptstadt stattfand. Wie die vorangehenden Linzer Friedenssymposien (vgl. dazu S. 110f.) sollten die Ergebnisse dieser Tagung schriftlich dokumentiert werden.

Der vorliegende Band stellt jedoch keine Dokumentation im klassischen Sinne dar. Diejenigen Beiträge zum Symposion, die nicht unmittelbar friedenspolitisches Handeln in und von Städten thematisierten, sind darin nicht enthalten. Das Gleiche gilt natürlich für die Beiträge, die nicht in schriftlicher Form vorlagen. Dazu gehörte auch als zentraler Bestandteil des Symposions ein sich über drei Tage mit insgesamt 10 Stunden erstreckender Workshop "Konflikte in der Stadt. 6 Schritte zur Konfliktbearbeitung, basierend auf der Transcend-Methode von Johan Galtung". In diesem Workshop wurde am Beispiel eines innerstädtischen Linzer Konflikts - über die Situation der Obdachlosen, die früher auf dem Bahnhofsgelände oft Unterschlupf fanden und nach Errichtung des neuen, hochmodernen Bahnhofs dort keinen Ort mehr haben - in einer guten Mischung aus theoretischen Beiträgen und praktischen Versuchen aller SymposionsteilnehmerInnen demonstriert, wie und mit welchen Verfahren innerstädtische Konflikte im Interesse beider Seiten entschärft werden können.

Der Band geht zugleich über eine Tagungsdokumentation hinaus, weil erstens alle Beiträge im Dialog der Herausgeberinnen mit den Autorinnen erheblich überarbeitet, zum Teil auch erweitert wurden, und weil zweitens vier Beiträge hinzukamen. Ein weiterer verabredeter Aufsatz, über die Aktivitäten des Gegensatz zu anderen Ausgrabungen kein einziges Objekt, kein Knochen, kein Skelett zu Tage, das auf Gewalt als Todesursache oder auf absichtliche Zerstörung schließen ließe, und drittens existierte diese Stadt über 1.200 Jahre (von etwa 7000 bis 5800 v. Chr.). Selbst wenn man annimmt, dass die Stadt aufgrund ihrer Größe und Stärke über einen so langen Zeitraum von außen tatsächlich nicht angegriffen werden konnte, bleibt es erstaunlich genug, dass es auch intern anscheinend zu keinerlei gewalttätigen Auseinandersetzungen und Machtkämpfen gekommen ist.

Manche Forscher schließen daraus, dass in Çatal Höyük eine absolut egalitäre Gesellschaft bestanden haben müsse. Das mag eine notwendige Bedingung für eine so lange Friedensperiode sein; ob sie aber hinreichend war, ist zu bezweifeln. Man darf gespannt sein, wie sich im Verlauf der kommenden Jahre die Interpretation der Befunde von Çatal Höyük entwickeln wird. Erhärtet sich die These von der Gewaltfreiheit, ergibt sich daraus eine völlig andere Perspektive: Der zur Kriegslegitimation oder zur Rechtfertigung einer fatalistischen Einstellung zum Krieg noch immer gängige Alltagssatz "Kriege hat es immer gegeben" wäre endgültig widerlegt. Es macht einen Unterschied in unserem Selbstverständnis, ob wir das Konzept der Stadt als Impulsgeber für Frieden als etwas Neues verstehen, das in einem emphatischen Sinn erst noch zu entwickeln ist, oder ob wir uns auf die Anfänge der Geschichte berufen können.»


Spielregeln der GewaltSpielregeln der Gewalt: Kulturwissenschaftliche Beiträge zur Friedens- und Geschlechterforschung
Utta Isop, Viktorija Ratkovic, Werner Wintersteiner (Hg.)

 

Transcript Verlag, Juni 2009

ISBN 978-3-8376-1175-5
Reihe Kultur & Konflikt

To order click here

Inhalt

Wie viel Kultur steckt in Konflikten? In welchem Zusammenhang stehen etwa Geschlechterverhältnisse, patriarchale Herrschaft, mediale Manipulation und kulturelle Gewalt?

Dieser Band fragt nach dem Anteil kultureller Aspekte bei der Entstehung und (gewalttätigen) Austragung von Konflikten. In den Beiträgen, die im interdisziplinären Forschungsnetzwerk »Kultur & Konflikt« (Klagenfurt) entstanden sind, nimmt der Terminus »Kultur des Friedens« die Rolle einer konkreten Utopie ein – visionär genug, um ein großes, längerfristiges Ziel abzugeben, und konkret genug, um sich ihm in messbaren Schritten zu nähern.


ZPS cover Integra 1/2009:
Tourismus und Frieden / Tourismus und Konflikt

 

Inhalt

 

To order click here

 

Diese Integra-Ausgabe wurde gemeinsam mit respekt – Institut für Integrativen Tourismus und Entwicklung gestaltet. Wir möchten mit dieser Ausgabe einen Beitrag leisten, die Beschäftigung mit „Tourismus und Frieden / Tourismus und Konflikt“ auch im deutschsprachigen Raum, in Deutschland, Österreich und der Schweiz, anzuregen. Dieses komplexe Thema findet derzeit international im wissenschaftlichen und transdisziplinären Kontext viel Aufmerksamkeit und wird durchaus kontroversiell diskutiert:

  • Ist es wirklich so, dass Tourismus, wie man oft hört, zur Verständigung von unterschiedlichen Kulturen und damit zum Frieden beiträgt? Oder ist – im Extremfall – eher das Gegenteil der Fall?
  • Welchen Beitrag kann Tourismus, können Reisende wirklich zu einer friedlichen Entwicklung leisten?
  • Wie muss Tourismus gestaltet werden, um die zuweilen hochgesteckten Erwartungen erfüllen zu können? Umgekehrt: Wie wirken sich Konflikte auf Tourismus aus?
  • Welche Bedeutung haben Krisen in Reiseländern oder gar Reisewarnungen für den Tourismus?
  • Welche touristischen Perspektiven bleiben angesichts von Gewalt und Bad Governance?

Viele Fragen, einige davon hoffen wir, in dieser Ausgabe der Integra beantworten zu können.


ZPS cover Kärnten neu denken: Zwei Kontrahenten im Dialog von Josef Feldner und Marjan Sturm
Hrsg. Dr. Wilfried Graf und Mag. Gudrun Kramer

Drava Verlag / Heyn Verlag, 10. Oktober 2007
ISBN: 978-3-85435-525-0

To order click here

Reviews/Rezensionen:

Die Andere Zeitung 21. November 2007;
Buch: Neuanfang für Kärnten; Ralf Leonhard

In Unterkärnten sind wieder die Raser unterwegs, die nach einer Selbstanzeige beim Verfassungsgerichtshof Beschwerde einlegen, weil eine zweisprachige Ortschaft nicht entsprechend ausgeschildert ist. Einvernehmliche Lösungen des Ortstafelkonflikts scheiterten bisher regelmäßig am Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider, der immer wieder neue Wege ersinnt, um der ordnungsgemäßen Beschilderung auszuweichen und den Konflikt am Köcheln zu halten. Daß die Spannungen zwischen der deutschkärntner Mehrheit und der slowenischen Volksgruppe längst nicht mehr so stark sind, belegt ein Buch mit dem programmatischen Titel „Kärnten neu denken“, das – wiederum ein Indiz für die zunehmende Verständigung – von den Klagenfurter Verlagen Drava und Heyn, die jeweils den beiden Volksgruppen zuzuordnen sind, gleichzeitig herausgebracht wurde. [Weiter lesen]


ZPS coverHandbook of Peace and Conflict Studies
Eds. Charles Webel and Johan Galtung

Routledge, April 2007
ISBN-10: 0415396654

To order click here

Review:
Peace studies and peace research have grown exponentially since their initiation in Scandinavia about a half century ago by Johan Galtung. Today, across the planet, there are literally scores of undergraduate concentrations, master's programs, and a small but increasing number of universities (primarily in Europe) offering, or preparing to grant, doctoral degrees in Peace and/or Conflict Studies, or in a closely related field. Simultaneously, peace studies and peace research have forged a transdisciplinary and professional identity distinct from security studies, political science, and international relations.


ZPS coverZeitschrift für Psychodrama und Soziometrie
Themenheft Psychodrama und Gesellschaft
Hrsg. Ulrike Fangauf und Franz Stimmer

VS-Verlag, 2006/2
ISSN: 1619-5507

To order click here


JEP CoverJournal für Entwicklungspolitik
Konflikttransformation und Friedensprozesse
Schwerpunktredaktion:
Wilfried Graf, Gudrun Kramer

Mattersburger Kreis, 2006/3
ISBN: 3-85476-208-09
ISSN: 0258-2384

To order click here

About this issue

Die aktuelle Ausgabe „Konflikttransformation und Friedensprozesse“ geht auf bisherige internationale Forschungen ein, die zeigen, dass Bemühungen um Kriegsbeendigung und Friedensentwicklung mehr anstreben müssen als den bloßen Zustand von „Nicht-Krieg“. Es bedarf von Anfang an einer „nachhaltigen“ Konflikttransformation, demokratischer Partizipation und sozialen Ausgleichs sowie einer konkreten (sinnlichen) Friedenserfahrung aller Beteiligten. Nur so sind eine über den Waffenstillstand hinausreichende Bewältigung von Kriegsfolgen sowie eine konstruktive Gestaltung von Nachkriegszeiten und die Konsolidierung von Friedensprozessen möglich.

Das Erkenntnisinteresse der hier vorgelegten Beiträge geht in besonderem Maße auf interkulturelle, sozialanthropologische und politisch-psychologische Dimensionen ein.


Cover- Das Kritische EU Buch Das kritische EU-Buch:
Warum wir ein anderes Europa brauchen
Attac (Hg.)

Deuticke Verlag, Februar 2006
ISBN 3-552-06032-4

Vorbemerkungen:
Susan George, Robert Menasse

To order click here

Die EU steckt in der Krise: Das Vertrauen der Menschen in die Union schwindet. In fast jedem Mitgliedsland formieren sich Anti-EU-Initiativen, die Zahl jener Menschen, die dem vereinten Europa skeptisch gegenüberstehen, ist in den Kernländern so hoch wie nie zuvor. Wo die Bürger wählen können, sagen sie nein: Die Verfassungsreferenden in Frankreich und den Niederlanden scheiterten klar. Warum steckt der Prozess der europäischen Integration in der Krise? Was ist aus dem einstigen Friedensprojekt geworden – war die EU jemals eines?

Immer mehr Menschen erleben, wie die Vision vom Vereinten Europa in der Realität zu einer unsozialen Freihandelszone verkommt. Statt des versprochenen Wohlstands für alle nehmen Arbeitslosigkeit, Armut und Zukunftsängste dramatisch zu.

Dieses Buch zeigt, wer die Politik in Brüssel macht – und für wen. Attac hat 20 Autorinnen und Autoren aus mehreren Ländern eingeladen, die großen Probleme, die die Europäische Union in die Krise gebracht haben, zu analysieren: vom blinden Standortwettbewerb über die militärische Aufrüstung bis zum europaweiten Sozialabbau. Das Buch zeigt, was schief läuft, welche Alternativen es gibt, und wie eine echte Umwelt-, Sozial- und Friedensunion aussehen könnte.

Attac ein internationales Netzwerk von globalisierungskritischen Menschen, die sich lösungsorientiert mit globalen Problemen auseinander setzen. Die Autorinnen und Autoren stammen aus mehreren Ländern, darunter der Bremer Ökonom und Politologe Prof. Jörg Huffschmid, die holländischen Lobbyismus-Experten Olivier Hoedeman und Erik Wesselius, der Wiener Verkehrsplaner Prof. Hermann Knoflacher, der freie Publizist und Autor Christian Felber (Schwarzbuch Privatisierung) und die EU-Journalistin und Autorin Corinna Milborn (Schmerzenskinder).

Weitere Informationen, Fahnenwünsche und Interviewanfragen:

Deuticke-Verlag
Katrin Wurch
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43-1-505 76 61-28
Fax: +43-1-505 76 61-10
wurch@zsolnay.at
www.deuticke.at

Attac Österreich
Christian Felber
Co-Autor, Co-Herausgeber
Fest: 01 / 409 68 21
Mobil: 0676 / 935 90 97 Christian.Felber@attac.at www.attac.at

Kritik der GewaltKritik der Gewalt. Friedenspolitik im Zeichen von Terror und Krieg
Anita Bilek / Wilfried Graf / Alexander Neumann (Hrsg.)

Wien, Promedia Verlag 2002
ISBN 3-85371-192-8

Mit Beiträgen von Samir Amin, Gilbert Achcar, Ulrike Borchardt, Johan Galtung, Wilfried Graf, Peter Lock, Edgar Morin, Oskar Negt u.a.

To order click here

Reviews:

Die Hamburger "Zeitschrift für Politikwissenschaft" Nr. 2/2003
"Die Herausgeber rufen darüber hinaus die Friedensforschung dazu auf, ,aus den verkürzten Schlagworten auszubrechen, von der Achse des Bösen über die US-amerikanische Gefolgschaft bis zum Anti-Terror'. Die Chancen dazu beurteilen sie durchaus optimistisch."

"Pro Zukunft", Nr. 1/2003
"Wilfried Graf warnt vor der Gefahr eines ,Zusammenpralls der Fundamentalismen' in Orient und Okzident und stellt abschließend eine Art friedenswissenschaftliches Zukunftsprogramm vor: Die UNO und die internationale Staatenwelt stünden vor Herausforderungen, für die ein ,globaler zivilisationspolitischer Denkrahmen' erforderlich sei."

"Südwind" im November 2002
"Der Sammelband ,Kritik der Gewalt' beschränkt sich nicht darauf, Bilanzen zu ziehen und die Schreckensbilder nochmals in Erinnerung zu rufen, er liefert vielmehr eine wertvolle Diskussionsgrundlage, die gerade auch anlässlich der Debatte über einen möglichen Feldzug der USA gegen den Irak jedermann zu empfehlen ist."


Eurotopia. Die Zukunft eines Kontinents.
Johan Galtung (Hrsg. Wilfried Graf / Dieter
Kinkelbur)

Wien, Promedia 2001.
ISBN 3-900478-61-9

 

 

To order click here

Reviews:

"Amazon"
"Johan Galtungs Analyse gilt dem Integrationsprozess in Westeuropa ebenso wie dem Phänomen der ökonomischen, politischen und territorialen Desintegration in den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Den aktuellen friedensbedrohenden Prozessen setzt er die mögliche Utopie eines solidarisch organisierten Kontinents entgegen, dessen einzelne Regionen auf eigene ökonomische und kulturelle Kräfte bauen."


Heimatland Erde

Heimatland Erde
Edgar Morin (Hrsg. Wilfried Graf / Christoph Wulf / Werner Wintersteiner)

Wien, Promedia Verlag 1999
ISBN 3-85371-139-1

 

 

To order click here

Reviews:

"Planet" im Sommer 1999:
"Dieses Buch zeichnet sich durch eine komplexe und zugleich leicht verständliche Betrachtungsweise aus. Derartige Texte sind selten (...) Ein Buch, dessen Lektüre ein planetarisches Bewusstsein schafft."

"Science Fiction" im April 1999:
"Heimatland Erde ist ein Werk, das man gelesen haben muss, um zu wissen, wie die Bedingungen des Lebens auf unserem Planeten sind, wie sie sich verstehen lassen und welche Perspektiven es gibt, sie zu verbessern.


Der Preis der ModernisierungDer Preis der Modernisierung. Struktur und Kultur im Weltsystem.
Johan Galtung (Hrsg. Wilfried Graf)

Wien, Promedia 1998.
ISBN 3-85371-123-5

 

 

To order click here

Reviews:

Die "Zeitschrift für Politikwissenschaften" im Januar 1999
"... dabei werden jedoch keine apokalyptischen Endzeitszenarien heraufbeschworen, sondern der Autor entwickelt Ansatzpunkte für eine positive, menschengerechte Zukunftsgestaltung."

"AEP" im 25. Jg., Heft 2/98 "So gesehen kann Galtungs Position auch als ein ökologisch-reproduktives Modell bezeichnet werden."

transpgig

Articles

Working Papers

List of Books:

Die europäische Chance: Neustart nach der Krise
von Dr. Wolfgang Petritsch und Margaretha Kopeinig

Kommunale Friedens-arbeit: Begründung, Formen, Beispiele
von Reiner Steinweg und Alexandra Tschesche (Hg.)

Kärnten neu denken: Zwei Kontrahenten im Dialogvon Marjan Sturm und Josef Feldner
Hrsg. Dr. Wilfried Graf und Mag. Gudrun Kramer

Handbook of Peace and Conflict Studies
Eds. Charles Webel and Johan Galtung

Journal für Entwicklungs-politik : Konflikttransformation und Friedensprozesse
Schwerpunktredaktion:
Wilfried Graf, Gudrun Kramer

Das kritische EU-Buch:
Warum wir ein anderes Europa brauche

Attac (Hg.)

Kritik der Gewalt. Friedenspolitik im Zeichen von Terror und Krieg
Anita Bilek / Wilfried Graf / Alexander Neumann (Hrsg.)

Eurotopia. Die Zukunft eines Kontinents.
Johan Galtung (Hrsg. Wilfried Graf / Dieter Kinkelbur)

Welcher Friede? Lehren aus dem Krieg um Kosova.
Anita Bilek/Helmut Kramer/Wilfried Graf (Hrsg.)

Heimatland Erde
Edgar Morin (Hrsg. Wilfried Graf / Christoph Wulf / Werner Wintersteiner)

Der Preis der Modernisierung. Struktur und Kultur im Weltsystem.
Johan Galtung (Hrsg. Wilfried Graf)

contact us - site map - privacy policy - webmaster - © 2008
best viewed at 1024x768 or greater with IE 6+ or Firefox 2.0+